Aufbruch zu neuen Horizonten

Wer seine Träume und Zukunftspläne umsetzen möchte, sollte sich zum einen intensiv damit auseinandersetzen und konkrete Vorstellungen davon entwickeln wie ich in meiner neuen Episode meines Podcasts INDYACAPUNK „Erfolgreich denken“ beschreibe. Zum anderen sollte man lernen, sich und seine Wertvorstellungen zu bejahen. Zu häufig neigen wir dazu, über uns zu kritisch oder abwertend zu denken und oft merken wir gar nicht, dass wir Opfer von stereotypen Vorstellungen und Vorurteilen sind. Beispielsweise werden Mädchen immer wieder mit dem Vorurteil nicht gut in mathematisch-logischem Denken zu sein konfrontiert. Nicht selten werden solche Vorurteile unreflektierter Bestandteil des eigenen Selbstbildes. Solche Vorurteile sind nachweislich Leistungskiller. Man kann seine Fähigkeit zur Selbstbejahung trainieren, dadurch seine Leistungen verbessern und auch bei auftretenden Schwierigkeiten ausdauernder sein und letztlich diese erfolgreich überwinden.

Literatur zum Thema: Spitzer, Manfred. (2010). Aufklärung 2.0 – Gehirnforschung als Selbsterkenntnis. Schattauer.

Bettina Meier

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